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© katrin hauter fotografie

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Hier ist Sprache zu Hause

Das familiär geführte Hotel Gude liegt mitten im Kasseler Märchenviertel Niederzwehren und richtet als „Kulturbotschaft Kassels“ schon seit vielen Jahren das Rahmenprogramm für die Verleihung des Kulturpreises für Deutsche Sprache in Kassel aus. Viele der prominenten Laudatoren und Preisträger, wie Udo Lindenberg, Dieter Nuhr oder die Fantastischen Vier, haben natürlich auch hier übernachtet und sich vom besonderen Flair des Hotels begeistern lassen.

„Sprache versöhnt. Genuss verbindet.“

Kassel und Sprache: Das gehört einfach zusammen – natürlich auch wegen der Brüder Grimm, die hier ihre „Kinder- und Hausmärchen“ gesammelt haben. Ihnen und ihrem Schaffen begegnet man im Hotel Gude auf Schritt und Tritt. Von der Rezeption über die Zimmer bis hin zur Sauna: Überall finden sich Zitate, Devotionalien und andere Verweise auf die berühmten Brüder. Guter Geschmack steht im Hotel-Restaurant Pfeffermühle an erster Stelle, in dem getreu dem Gude-Motto „Sprache verbindet. Genuss versöhnt.“ erlesene Köstlichkeiten serviert werden.

Hier trifft man sich

Im Hotel Gude kann man nicht nur märchenhaft schlummern und vorzüglich genießen: Auch für Tagungen und Veranstaltungen mit 2 bis 200 Gästen findet man hier beste Voraussetzungen. Dabei machen auch hier kleine Details den feinen Unterschied: So ist das Gude als rückengerechtes Hotel zertifiziert und verfügt neben entsprechenden Betten auch über Tagungsmobiliar, das die Wirbelsäule schont. Das hätte sicher auch den Grimms gefallen – genau wie die Tatsache, dass die neun Tagungsräume nach wichtigen Orten in ihrem Leben benannt wurden. Warum also in die Ferne schweifen: Das Gude liegt so nah …

Susanne Kiefer

Susanne Kiefer

Direktorin
Hotel Gude GmbH & Co. KG

ABENDROT – die extravagante Dinnershow, Foto: Thorsten Drumm

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„Schön, dass du wieder da bist...“ (Max Herre)

Es ist ein schönes Gefühl, nach Hause zu kommen. Ein Gefühl, das Christoph Brand besonders gut kennt. Denn seine Kochkünste sind überall in Deutschland gefragt, sodass er viel unterwegs ist und sich rund 150 mal im Jahr freuen kann, wieder da zu sein. Und dann immer wieder erlebt, wie sich rund zwei Kilometer vor Kassel die Vorfreude auf das nach Hause kommen in der Bauchgegend breitmacht. Ein ganz besonderes Heimatgefühl, das Christoph und seine Fliegenden Köche auch den Menschen vermitteln wollen, die bei ihnen essen: Unsere Gäste sollen sich bei uns zu Hause fühlen, sagt er. Punkt!

Schuhe aus und wohlfühlen!

Zu Hause: Das ist für Christoph Brand vor allem seine Küche. Und natürlich der Lutherturm in Kassel. Hier verwöhnen die Fliegenden Köche Genießer in ihrem Pop-up-Restaurant Amy’s Weinhaus, veranstalten Live-Cooking-Events oder geben Kochkurse am Küchenaltar. Wie daheim fühlen sich hier übrigens nicht nur die Gäste. Christophs Kollege Roland Trettl hatte ihm mal erzählt, dass er immer die Schuhe auszieht, wenn er sich irgendwo zu Hause fühlt. Dass er als Gastkoch von Amy’s Weinhaus zum Finale auf Socken die Bühne betrat, war für Christoph Brand ein persönlicher Ritterschlag, über den er sich immer noch freut.

Auf diese Küche fliegt man überall

Aber wieso heißen die Fliegenden Köche eigentlich so, wie sie heißen? Klare Sache: Weil man sich mit ihnen überall zu Hause fühlen kann. Denn Christoph und sein Team machen nicht nur kulinarisch gerne mal Ausflüge in neues Terrain, sondern kochen auch überall dort, wo gutes Essen gefragt ist. Oft und gerne auch für Künstler und Bands auf Tour. Denn auch ihnen geben sie, weit weg von daheim, ein bisschen das Gefühl, zu Hause zu sein. Kein Wunder also, dass Stars wie Xavier Naidoo, Silbermond oder Max Herre die Fliegenden Köche ebenfalls besonders schätzen. Getreu dem Motto: Zieh die Schuhe aus, fühl dich wie zu Hause – und schön, dass du wieder da bist!

Christoph Brand

Christoph Brand

Geschäftsführer
Fliegende Köche

Probe zur Performance “Maison Mère” von Cie Non Nova / documenta 14,
Phia Menard, documenta und Museum Fridericianum gGmbH


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